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Veröffentlicht am 17.02.2016 von Johannes R. Buch

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Albertina Passage

Der Club liegt, man mag es kaum glauben, unter einer ehemaligen Fußgängerunterführung. Diese wurde 1964 eröffnet und ab 2005 nach und nach stillgelegt. Matthias Kamp erhielt 2009 den Zuschlag und baute die Unterführung zu einer eigenwilligen und dafür umso erfolgreicheren Clubdiskothek um.

Heute Die wartet die Albertina Passage mit einer Mischung aus Top-Gastronomie, einer klassischen American Bar und Live-Jazz auf. Der hier gespielte Soul-lastige Jazzsound der 60er und 70er Jahre, sei es Cool, Bebop oder Latin stellt eine wohltuende Abwechslung zu den Zeitgeiststandards und musikalischen Dauerbrennern dar. Die aufwendige Bühne erinnert mit einem Augenzwinkern an die goldenen Zeiten der klassischen Ballrooms. Auch die Küche hat einiges zu bieten. Spitzenkoch Reinhard Gerer macht die Anweisungen, sein langjähriger Sous-Chef Alexander Kumptner setzt die Speisen, welche ab dem Dreigangmenü beginnen in die Tat um.

Der Look des Clubs dient ganz den hier zu sehenden Künstlern. Die edlen Sitznischen sind um die hell strahlende Bühne gebaut, wo Sie täglich eine andere Jazzaufführung erwartet. Zu späterer Stunde übernehmen die DJs das Musikprogramm. Dann beginnt auch die jüngere Generationen ausgiebig zu tanzen. Rund 300 Besucher finden in dem Lokal Platz. Die Gäste schätzen vor allem das gute Essen, den Service und das Ambiente. Der Club versprüht internationalen Esprit und lässige Eleganz. Hier kommt der kulinarische Genießer, der Drink-Spezialist als auch der tanzbegeisterte Jazzliebhaber voll auf seine Kosten.

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