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Veröffentlicht am 14.01.2016 von nemesis

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Jazzodrom heizen mit Another World ein

Denkt man an Jazz, keimen auch die ersten Gedanken an komplizierten, teils irrwitzigen Sound mit seltsamen Breaks und absolut eigenwilligen Melodien und Strukturen im Sinn.

Dass dem nicht immer so sein muss, davon kann man sich mit dem neuen Album von Jazzodrom überzeugen.

Die fünf Oberösterreicher präsentieren ihren Sound tanzbar, spielerisch, lässig, mitreißend und doch anspruchsvoll.

Saxofonist Andreas See, Gerd Rahstorfer (Trompete, Flügelhorn), Pianist und Keyboarder Helmar Hill wie auch Martin Wöss (ebenfalls Piano, Keyboards), Christian Wendt (Bass) und Drummer Alex Pohn zeigen Jazz von seiner eingängigen und hochversierten Seite zugleich.

Ein freshes und dynamisches Album, mit dem richtigen Schwung einerseits, tiefgründiger Power und verspielten Momenten. So kann man sich selbst als Nicht-Jazzer diesem Zauber kaum entziehen.


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